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Frau trägt Daten in eine Akte ein

Qualitätssicherung der Pflegegutachten

Mit kontinuierlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen sorgen die Medizinischen Dienste für eine einheitliche Begutachtungspraxis und sichern eine hohe Qualität der Begutachtung im Interesse der Versicherten.

Die internen Prüfungen beziehen sich auf drei Bereiche:

  • Transparenz der gutachterlichen Darstellung (Versorgungssituation, Wohnsituation,pflegerelevante Vorgeschichte, Schädigungen, Fähigkeitsstörungen/Ressourcen),
  • Kompetenz (Verständlichkeit der Sprache, Sachkunde, Empfehlung, Prognose) und
  • Nachvollziehbarkeit der gutachterlichen Entscheidungen in der Bestimmung von Pflegebedürftigkeit.

Neben diesen internen Prüfungen erfolgt in jedem Jahr auch eine MDK-übergreifende externe Qualitätsprüfung. Ziel dieser Qualitätsprüfung ist es, individuelle systematische Schwachstellen (z.B. gehäuft auftretende Widersprüche in Gutachten eines bestimmten MDK) in der Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach SGB XI aufzuzeigen und den einzelnen MDK so Optimierungen zu ermöglichen.

Die Qualitätssicherung von Pflegegutachten ist geregelt in den Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Qualitätssicherung der Begutachtung und Beratung für den Bereich der sozialen Pflegeversicherung.

» Richtlinien Qualitätssicherung  


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